Faseroptische Lichtschranken

Unsere Faseroptischen Lichtschranken kommen immer dann zum Einsatz, wenn die Objekterfassung in Bereichen erfolgen soll, die durch hohe Umgebungstemperaturen, Belastung durch Staub, Feuchte, Verschmutzung, Funken oder Ähnliches gekennzeichnet oder auch nur schwer zugänglich sind.
Wenn Sie mit Produkten von der Stange nicht das Auslangen finden, sind Sie bei uns richtig: mit Faseroptik-Längen bis 25 m und Reichweiten bis über 20 m können auch extreme Anforderungen erfüllt werden.

Sensorik Austria - Faseroptische Lichtschranke

Arbeitsprinzip:

Faseroptische Lichtschranken bestehen in der Regel aus einem Lichttaster (EFS-Serie oder FSP60-Serie) und einer Faseroptik, die aus zwei Armen besteht: je einer für die Sende- und die Empfangsseite.
Der Sensor wird in einem nicht exponierten Bereich platziert und das Lichtsignal mit der Faseroptik an die Messstelle und (bei Sichtkontakt) zurück geleitet. Die Enden der Faseroptik werden so zueinander positioniert, dass sie eine optische Schranke bilden: bei Abwesenheit des zu überwachenden Objektes ist diese aufrecht, das vom Sensor ausgesendete Licht wird zum Sensor zurück gesendet; gerät das Objekt in den Lichtstrahl, wird dieser unterbrochen und ein Schaltvorgang ausgelöst.
Die Faseroptiken können je nach Umfeldbedingungen mit unterschiedlichen Schutzschläuchen geliefert werden und sind mit axialem (geradem) oder radialem (gewinkeltem) Lichtaustritt erhältlich.
Dank des Öffnungswinkels der Fasern sind faseroptische Lichtschranken sehr tolerant gegenüber seitlichem Versatz und können damit sehr einfach eingerichtet werden.

Ihre Vorteile:

  • berührungslos
  • Reichweiten bis über 20 m
  • Faseroptik-Längen bis 25 m
  • besondere Robustheit
  • für Temperaturen bis 200 °C, Sonderausführungen bis 400 °C
  • auch für ATEX-Umgebungen

Anwendungsbeispiele:

Sensorikaustria.com – Ihr Partner für leistungsfähige Sensorlösungen

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