Materialsensoren tri²dent: die Innovation von Sensorik Austria

Die tri²dent Materialsensoren von Sensorik Austria sorgen für eine Revolution in der industriellen Sensorik: konnte mit herkömmlicher Sensorik bisher nur die Anwesenheit, maximal auch die Farbe eines Objekts erfasst werden, so ermöglicht der tri²dent-Sensor nun auch die Identifizierung und Unterscheidung von Objekten aufgrund ihrer Materialzusammensetzung! Doch nicht nur das: Auch die Überwachung von Inhaltsstoffen oder die Kontrolle des Materialauftrags bei Beschichtungsprozessen ist damit möglich.

Erfahren Sie mehr über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die Funktionsweise der Materialsensoren!

Viele Möglichkeiten dank neuer Materialsensoren

Der neuentwickelte tri²dent Materialsensor ist der erste kompakte Materialsensor überhaupt! War die Charakterisierung von (organischen) Materialien bislang nur im Labor oder durch teure Prozessspektrometer möglich, so erlauben die tri²dent-Sensoren dies nun auch in der industriellen Prozessüberwachung durch die Nutzung eines vereinfachten spektrometrischen Prinzips.

Folgende Funktionen kann ein Materialsensor übernehmen:

  • Identifikation und Unterscheidung verschiedener (organischer) Materialien, wie z.B. die Unterscheidung von Kunststoffen oder Kunststoff von Papier etc.
  • Überwachung des Materialauftrags bei Beschichtungsprozessen
  • Messung der Konzentration von Inhaltsstoffen in transparenten oder semitransparenten Materialien

Doch wie funktioniert ein tri²dent Materialsensor? Wir haben für Sie die Funktionsweise kurz zusammengefasst:

  1. Die meisten organischen Materialien weisen charakteristische Absorptionsprofile im Nah-Infrarot-Bereich auf, d. h. bei bestimmten Wellenlängen absorbieren sie mehr Licht (=Absorbtionsbande) als bei anderen.
  2. Um dies nutzen zu können, müssen die Absorptionsbanden der zu identifizierenden Materialien ermittelt werden, damit der Sensor mit geeigneten Lichtquellen ausgestattet werden kann.
  3. Der Sensor emittiert bis zu drei Infrarotstrahlen unterschiedlicher Wellenlängen, die von den angestrahlten Materialien entsprechend ihrer Absorptionsprofile absorbiert werden.
  4. Das um die Absorption verminderte, reflektierte Licht der drei Kanäle wird vom Sensor ausgewertet. Durch Vergleich mit den geteachten Materialwerten kann der Sensor nun auf das jeweilige Material rückschließen.
  5. Der Sensor gibt sein Ergebnis an das Prozessleitsystem weiter. Dabei gibt er je nach Aufgabenstellung entweder ein binäres – Material XY ist vorhanden oder nicht vorhanden – oder ein analoges Ausgangssignal – entspricht einer Material-ID oder einer Konzentration in Prozent – aus.

Sensorik Austria GmbH – Ihr Profi für Sensorlösungen

In Verbindung mit speziellen, hochwertigen Quarzglas-Faseroptiken ermöglicht tri²dent die Materialerkennung auch in Hochtemperaturbereichen und schwer zugänglichen Messstellen. Auch hohe Umfeldbelastungen stellen so kein Problem dar.

Entdecken Sie aber auch unsere anderen Sensoren: Vom Hochleistungs-Fotosensor über Farbsensoren bis hin zu Geschwindigkeitssensoren bieten wir Ihnen Spezialisten für anspruchsvolle Projekte der industriellen Prozessüberwachung. Sie haben Fragen oder wünschen sich eine kompetente Beratung? Melden Sie sich bei uns, wir helfen Ihnen gerne!

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