• Fotosensoren
  • Highlights
  • Grundlagen
Unsere Fotosensoren werden zur Prüfung von Anwesenheit, Form, Distanz und Dicke eingesetzt in Robotik, Automation, Montage etc.
Typische Anwendungen sind Teileerkennung und -zählung, Werkzeugpositionierung, Fehler- oder Abrisserkennung, Stapelhöhenüberwachung, Durch-Glas-Detektion, Kleinteileausrichtung, Markenerkennung, Füllstandsdetektion u.v.a. mehr.
Lichttaster Lichtschranken
Glasfaseroptiken
Lichttaster - Gewindezylinder

EFS 1800 2_1.jpg
Lichttaster im PolyestergehäuseFSP_30.__.02.EV.EH.jpg Lichtschranken - Gewindezylinder
Lichtschranken_FLE_18.jpg

Gabel-Lichtschranken
Gabel_LS.jpg
für Taster und Lichtschranken
Glasfaseroptik4_kompr.JPG
    Lichtschranken im Polyestergehäuse_EWL_FSP_30_Set_klein_1.jpg
 
Winkel-Lichtschranken
Wikelli_1.jpg
  • Die Fotosensoren der Sensorik Austria verfügen über die höchste Lichtintensität!
  • Schaltabstand der Lichttaster bis 3,5 m ohne Glasfaseroptik, bzw. 2,5 m mit Glasfaseroptik
  • Reichweite der Einweglichtschranken bis 30 m ohne Linse
  • aufgrund der speziellen Fokussierungstechnik weisen unsere Sensoren ein besonders robustes Signalverhalten auf!
  • besonders robust und langlebig
  • in Verbindung mit den Spezialglasfasern (bis zu 25 m Länge!) können die Sensoren auch in extremsten Umweltbedingungen zum Einsatz kommen!
  • mehr als 100 Konfigurationsmöglichkeiten: Lichtarten, Schaltausgänge, Betriebsspannung, Anschlüsse,...
  • kundenspezifische Entwicklungen
Fotosensoren, auch als optoelektronische Sensoren bezeichnet, haben zahlreiche Vorteile, die sie für vielfältige Anwendungen qualifizieren: Sie arbeiten berührungslos, rückwirkungsfrei, materialunabhängig und über große Entfernungen. Sie sind praktisch verschleißfrei, erzeugen prellfreie Ausgangssignale und zeichnen sich durch hohe Lebensdauer aus.
Fotosensoren sind auch einfach in Betrieb zu nehmen, aufwendige Einstell- oder Einlernverfahren gibt es nicht.

Lichttaster (Reflextaster):
Lichtschranken:
Der Sender sendet kontinuierlich ein getaktetes
Lichtsignal aus, trifft dieses auf einen
Gegenstand der physikalisch die Eigenschaft
besitzt Infrarotlicht zu reflektieren, so wird das
Infrarotlicht zurückgeworfen, der Empfänger
fängt das Licht auf und gibt ein Signal - der
Schaltkreis wird geschlossen.
Während beim Lichttaster sich Sender und
Empfänger im selben Gerät befinden, sind
diese beim Lichtschranken getrennt
angeordnet. Der Empfänger schaltet, wenn ein
Gegenstand den vom Sender ausgestrahlten
Lichtstrahl unterbricht und er diesen nicht 
mehr empfängt.