• Farbsensoren für höchste Ansprüche
  • Highlights
  • Grundlagen
  • Anwendungsbeispiele

Farbsensoren werden zur Erkennung von Farben bzw. zu deren Unterscheidung von Referenzwerten eingesetzt. Die Erkennung von Farben ist besonders in der Fertigung von Massenartikeln von großer Bedeutung, zB für die Erkennung von Klebstoffen, Dichtungen, Farbmarken, Reife-/Härte-/Bräunungsgraden, Beschichtungen, u.v.am..

Unsere Farbsensoren sind dem menschlichen Auge nachempfunden und können feinste Farbnuancen auf Oberflächen aller Art feststellen.
Cromlaview Farbsensoren bieten Ihnen folgende Vorteile:
- perzeptive Farbverarbeitung
- bis zu 350 Farben speicherbar
- bis zu 350 Farbkanäle
- schnelle Ansprechzeit (ab 50 µs)
- langzeitstabile Farberkennung ohne Neueinlernen
- einfaches Teach-in über 3 Tasten
- PC Software zur Parametrierung 
- feinste Farbunterschiede erkennbar (ΔE>1), genauso wie sehr dunkle Objekte
- erstmals ist auch eine Farbdifferenzmessung mit einem Farbsensor möglich!

Die Farbsensoren werden mit Faseroptik oder mit Festoptik eingesetzt. Der Messabstand beträgt 30-60 mm und einem Messfleck von ca. 5-10 mm.

CR100_FO_Front_1.jpg
















  Abtastkanäle Schaltausgänge Farbausgangskanäle Anzeigen Abmessungen Besonderheiten  Datenblatt
CR 100 1 4 4 (bis zu 15 bei Binärkodierung) 9 LEDs 50x50x21 mm kompakt  illu_pdf_dynamisch_1_1.gif
CR 200 2 12 12 (bis zu 350 bei Binärkodierung) 19 LEDs 100x70x30 mm Farbdifferenzmodus  illu_pdf_dynamisch_1_1.gif
CR 210 1 12 12 (bis zu 350 bei Binärkodierung) 19 LEDs 100x70x30 mm    illu_pdf_dynamisch_1_1.gif



























  • perzeptiv (der menschlicher Wahrnehmung ensprechend)
  • bis 350 Farben speicherbar, auf bis zu 350 (Binär-)Kanälen
  • kurze Ansprechzeit
  • mit Faseroptik besonders vielfältig einsetzbar
  • auch als Farbdifferenzsensor einsetzbar
Das Objekt wird mit Weißlicht (Tageslicht) beleuchtet, das reflektierte Licht wird in einer optischen Filterstufe von Fotoempfängern in drei Teillichten aufgenommen, die die jeweiligen Farbwerte und Intensitätsanteile liefern, die dann mit zuvor gespeicherten Referenzwerten verglichen werden.
Farbsensoren erfordern daher ein Einlernen (Teach-in) an Gutmustern. 
Für gleich bleibende Messgenauigkeit sind unerwünschte Spiegelungseffekte/ Störlichtquellen zu vermeiden. Auch auf ausreichende Farbunterschiede/Kontraste muss geachtet werden. Gegenüber herkömmlichen Lichtmengenmessverfahren ist das Verfahren extrem stabil, Entfernungsschwankungen und Vibrationen der Objekte spielen keine Rolle.
  • Sortieraufgaben
  • Prüfung von Farb-und Funktionsbeschichtungen
  • Einsatz in der Verpackungsindustrie
  • Steueraufgaben in Druckmaschinen
  • Charakterisierung von Stoffen oder Reaktionsabläufen in der chemischen Industrie Farberkennung und Farbprüfung in der Nahrungsmittelindustrie
  • Erkennung von Farben auf Tabletten, Gelatinekapseln und von farbigen Pharmacodes Überwachung der Wasserqualität in der Wasseraufbereitung
  • Prüfung der Anwesenheit und der korrekten Position von Montageteilen