- Farbsensoren
- Highlights
- Grundlagen
- Anwendungsbeispiele
| Farbsensoren werden zur Erkennung von Farben bzw. zu deren Unterscheidung von Referenzwerten eingesetzt. Die Erkennung von Farben ist besonders in der Fertigung von Massenartikeln von großer Bedeutung, zB für die Erkennung von Klebstoffen, Dichtungen, Farbmarken, Reife-/Härte-/Bräunungsgraden, Beschichtungen, u.v.am.. Unsere Farbsensoren zeichnen sich durch Robustheit und Leistungsfähigkeit aus und haben sich besonders in rauen Industrieumgebungen bewährt. Folgende Ausführungen sind erhältlich: |
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| Reichweite | Betriebsspannung | Stromaufnahme | Messdauer (schaltbar) |
Auswertezeit | ||
| PRGB 3000-.. PRGB 3000-1 .. |
2 Teachtasten 1 Teachtaste |
Je nach Glasfaseroptik bis 1400 mm |
24 VAC/DC bis 230 VAC |
1 A | 0-1000μs | 1ms |
- besonders robust und leistungsfähig
- Schaltabstand mit Glasfaseroptik bis zu 250 mm
- Mit zusätzlicher Lichtquelle (75W) sind Schaltabstände bis max. 1.400 mm erzielbar
Das Objekt wird mit Weißlicht (Tageslicht) beleuchtet, das reflektierte Licht wird in einer optischen Filterstufe von Fotoempfängern in drei Teillichten aufgenommen, die die jeweiligen Farbwerte und Intensitätsanteile liefern, die dann mit zuvor gespeicherten Referenzwerten verglichen werden.
Farbsensoren erfordern daher ein Einlernen (Teach-in) an Gutmustern. Für gleich bleibende Messgenauigkeit sind unerwünschte Spiegelungseffekte/ Störlichtquellen zu vermeiden. Der Erfassungsbereich wird mit einer getrennten Lichtquelle beleuchtet, in einigen Fällen ist die Verwendung einer zusätzlichen Kaltlichtquelle mit höherer Lichtintensität erforderlich. Auch auf ausreichende Farbunterschiede/Kontraste muss geachtet werden. Gegenüber herkömmlichen Lichtmengenmessverfahren ist das Verfahren extrem stabil, Entfernungsschwankungen und Vibrationen der Objekte spielen keine Rolle.
Farbsensoren erfordern daher ein Einlernen (Teach-in) an Gutmustern. Für gleich bleibende Messgenauigkeit sind unerwünschte Spiegelungseffekte/ Störlichtquellen zu vermeiden. Der Erfassungsbereich wird mit einer getrennten Lichtquelle beleuchtet, in einigen Fällen ist die Verwendung einer zusätzlichen Kaltlichtquelle mit höherer Lichtintensität erforderlich. Auch auf ausreichende Farbunterschiede/Kontraste muss geachtet werden. Gegenüber herkömmlichen Lichtmengenmessverfahren ist das Verfahren extrem stabil, Entfernungsschwankungen und Vibrationen der Objekte spielen keine Rolle.
- Abrisserkennung der Papierbahn an der Papiermaschine
- Farbüberwachung am Coaterzylinder
- Farbüberwachung an Geflechtsschläuchen
- Erfassung der Lagerichtigkeit von Stützteilen

